PORTFOLIO

Liebe im Detail.

Ein liebevoller Vormittag, vier Kinder, Mama, Selbstliebe, Fürsorge in jeder Bewegung. Eine Wohnung, so Detailreich und liebevoll, dass es das Herz schneller schlagen lässt. Zeichen der Kinder in jedem Winkel. 

Die Kunst und die Familie.

Oh, was für ein wahnsinniges Ambiente. Diese vierköpfige Familie rund um die großherzige Eva wohnt in einer Galerie, in der Familie und Kunst auf liebevolle Weise koexistieren. Dank Mama, die das Gefüge beisammenhält und ihren Jungen zeigt, wie man auf persönliche Weise die Kunst und damit die Ausdrucksweise Anderer ins eigene Zuhause integriert und es zu einem Wohlfühlort macht.

Die Serie entstand in Zusammenarbeit mit littleyears, wo Ihr das Interview mit Eva und ihren Blick aufs Muttersein nachlesen könnt.

Ein so guter Sonntag.

"Ein Vormittag mit leckerstem Kaffee, Zimtschnecken-Duft und drei fantastisch liebenswerten Kindern. Einer urkomischen Kleinkind-Show, einem Schokocreme-Frühstück, guten Gesprächen und einer Wohnung, so schön, dass es mir den Atmen verschlägt."

Maizauber.

"Und dann kommt der Mai und sie sind zu fünft. Die kleine Schwester wird zur großen. Der große Bruder hat einen weiteren Gefährten bekommen, es liegt der Zauber des Neuen in der Luft. Es ist wild und schön."

Elf Tage.

"Elf Tage neu Einfinden zu fünft. Elf Tage versuchen zu begreifen, dass da nun noch jemand ist. Elf Tage verrücktes Geschwister-Gewusel und Kuscheln und Anfassen. Elf Tage kaum zu bändigende Neugier auf allen Seiten. Wenig Schlaf und doppelte Liebe. Elf Tage größtes Glück und gemeinsame Freude. Schlaflose Nächte, trösten, stillen und erklären, dass das neue Leben das ist, was jetzt gerade passiert."

Wild.

"Ich liebe wilde Mädchen. Ehrlich, diese Freiheit, dieses Räubertum, dieses Ungestüme. Ich genieße es, wilde Mädchen um mich zu haben, ihre Anwesenheit, sie zu beobachten. Ihre Unbekümmertheit, ihr großes Herz. Wie sie Menschen nachahmen, die ihnen nahe sind, wie sie ganz sie selbst sind, komme was wolle."


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Nachmittags.

"Ein gemütlicher Nachmittag, so normal und unscheinbar. Und doch so schön und besonders. Ein Nachmittag zu Hause, Mama, Papa, Er. Gemeinsam Waffeln backen, im Bett toben, Lesen, Spielen, Quatsch machen. So ein Nachmittag, der Zufriedenheit erzeugt und wohlige Wärme im Bauch."

Sonntags.

"Ein ganz normaler Sonntag. So schön normal. So unspektakulär, unaufgeregt. So fleißig und entspannt. Zu Hause, zu viert, zufrieden."

Ein Sommertag in Berlin.

"Als sich im April überraschend der Sommer einstellte und uns einen Vorgeschmack gab von flatternden Kleidern und warmem Wind. Als das kleine Mädchen noch den Zauber des Neugeborenen hatte, alles noch neu und ungewohnt war und trotzdem so vertraut."

Das neue Leben zu viert.

"Das acht Wochen alte Glück des doppelten Elternseins, die neu gefundene Routine, ein bezaubernder kleiner Wildfang. Das kleine Mädchen, in Papas Arm, wie es dahinduselt und so geborgen ist."


Ein Sommerausflug.

"Und sie pflückt Blumen für Mama. Vergissmeinnicht im schönsten Blau. Und es ist warm, die Sonne scheint an diesem Tag im Mai. Es gibt Kuchen auf der Parkbank, die Blumen sind sorgsam verstaut. Ein Tag, an dem genau diese Blumen Programm sind, ein Tag der ruft: Vergissmeinnicht!"

Zu viert im Frühling.

"Die zwei. Die letzten Monate vor Schulbeginn, der letzte Frühling mit diesem "Kleinsein". Die letzten Male blaumachen zu viert, einfach so im Sonnenschein. Diese zwei haben einen aufregenden Sommer vor sich und haben die ersten warmen Sonnenstrahlen aufgesaugt."

 

Ihr Alltag.

"Die Liebe einer Mutter, für mich ein Gefühl, dessen Selbstverständlichkeit kaum einer Erwähnung bedarf. Eine wunderschöne Begegnung mit dieser Mutter, der Liebe zu ihren Mädchen, dem Baby in ihrem Bauch. Die Selbstverständlichkeit weicht da so schnell dem Gefühl der Dankbarkeit. Dafür, dass ich das erleben darf. Bei Ihr und vielen anderen."

"Ach, Papas Liebe ist nicht weniger tief. Papas Liebe ist so wild und macht so vieles möglich. Das sei mal gesagt. Papas Liebe ist so viel Vertrauen und so viel Mut. Und so viel Rumwirbeln wie ein voller Zweig im Wind. Und so viel Kinderlachen und der größte Schmerzwegpuster. Und der beste Brötchenschmierer auch."